ORGANIGRAMM DER STADTWERKE HENNIGSDORF GMBH

Organigramm 160418


DIE STADTWERKE AUF EINEN BLICK
Werte: Jahresabschluss 2015

Heizwerke 5
Leitungsnetz 50 km
Wärmenetze 3 im Verbund
Erzeugerkapazität thermisch 82,5 MW
Hausanschlussstationen 650
Angeschlossene Wohneinheiten 9.500 WE
Anzahl der versorgten Gewerbe- und Industriebetriebe 54
Anzahl der versorgten kommunalen Einrichtungen 35
Wärmeabsatz p. a. 109.000  MWh/a
Wärmeerzeugung Solaranlage 230  MWh/a
Kollektorfläche Solaranlage 854 qm
Umsatzerlöse p.a. 14,2 Mio.
Beschäftigte 32
Auszubildende 2


GEMEINSAM STARK: DIE STADTWERKE UND IHRE TOCHTERUNTERNEHMEN

Konzernstruktur170116 gross

 


  KPG Logo 4c

Seit 2009 in Betrieb: Das moderne Biomasse-Heizkraftwerk der KPG
Kraftwerks- und Projektentwicklungsgesellschaft Hennigsdorf mbh & Co.KG: www.kpg-hennigsdorf.de




Badespaß für Groß und Klein: Das aqua-Stadtbad Hennigsdorf
Betriebsgesellschaft Stadtbad Hennigsdorf mbH: www.stadtbad-hennigsdorf.de


 
 SSH Gruppenbild 300
Saubere Sache: Der Hennigsdorfer Stadtservice
Stadtservice Hennigsdorf GmbH: www.stadtservice-hennigsdorf.de


RÜCKSCHAU: VOM HEIZHAUS ZUM LEISTUNGSFÄHIGEN FERNWÄRMEVERSORGUNGSUNTERNEHMEN

Mitte der 60-iger Jahre Entstehung des ersten Heizhauses auf Rohbraunkohlebasis im Zentrum von Hennigsdorf. Errichtung einer Dampf-Umformerstation durch das Stahlwerk im nördlichen Wohngebiet Hennigsdorfs.
1976 Die VEB-Wärmeversorgung entsteht. Die Heizwerkabteilung der Stadt Hennigsdorf und Oranienburg werden zusammengelegt.
1990 Umwandlung der VEB Wärmeversorgung in Fernwärme GmbH Oranienburg und Stadtwärme Hennigsdorf/ Velten; Übergang der bestehenden Wärmeerzeugungsanlagen
an die Preussag  AG.
1993 Aufspaltung in Stadtwärme Hennigsdorf und Stadtwärme Velten.
1995 Die Stadtwärme Hennigsdorf GmbH übernimmt die von der Preussag AG teilsanierten
Heizhäuser und Kesselanlagen im Zentrum und in Hennigsdorf Nord.
1996 Erweiterung der technischen Anlagen des Heizhauses Zentrum durch ein Blockheizkraftwerk (BHKW). Das in Vorrangschaltung laufende BHKW, das zusätzlich zu den Gas-/ Öl- und Kohlekesselanlagen errichtet wird, ist eine Maßnahme zur Optimierung der Wirtschaftlichkeit und ein Beitrag zum Umweltschutz.
1996/ 97 Der Bürotrakt der der Stadtwärme Hennigsdorf GmbH zieht vom Flachbau (heute: Zoohandlung GORAL) ins ausgebaute Heizhaus Zentrum.
1997 Die Stadtwärme Hennigsdorf GmbH erwirbt die 1992 gegründete Stadtservice Hennigsdorf  GmbH und firmiert von nun an unter dem neuen Namen Stadtwerke Hennigsdorf  GmbH.
1998 Errichtung und Inbetriebnahme des Heizhauses im Gewerbegebiet Eschenallee.
2001 Inbetriebnahme der Solartechnik-Zentrale
„Cohnsches Viertel". Bau und Inbetriebnahme des Heizhauses Stahlwerk.
2002 Übernahme des aqua Stadtbades von der Stadt Hennigsdorf
2003 Die Stadtwerke Hennigsdorf GmbH übernehmen die Wärmeerzeugungs- und Verteileranlagen des Schienenfahrzeugherstellers BOMBARDIER.
2006 Gründung der Kraftwerks- und Projektentwicklungsgesellschaft Hennigsdorf mbH (KPG)
2008 Grundsteinlegung für das neue Biomasse-Heizkraftwerk.
2009 Inbetriebnahme des neuen Biomasse-Heizkraftwerkes.
2010 Gründung der Netzbetrieb Hennigsdorf GmbH (NHG mbH).
2012 Gründung der Betriebsgesellschaft
Stadtbad Hennigsdorf mbH (BSH mbH).
Inbetriebnahme des neuen Bioerdgas-Blockheizkraftwerkes in Heizkraftwerk Eschenallee.
Umzug der SWH-Verwaltung ins Technologiezentrum "Blaues Wunder"
2016 Rechtsformwechsel der Kraftwerks- und Projektentwicklungsgesellschaft mbH
in eine GmbH & Co.KG und Erwerb der KPG Verwaltungs GmbH als Komplementär-GmbH sowie Erwerb der kommunalen Betreiber- und Immobiliengesellschaft (KBI GmbH)
Verkauf der Anteile an der NHG mbH und Gründung separater Netzgesellschaften für Strom und Gas

Wetter in Hennigsdorf